Dosen- oder Feuchtfutter

Wie erkenne ich ob ein Dosenfutter gut ist - was muss enthalten sein - was soll nicht drin sein ?

 

Nicht jeder Hundehalter hat die Möglichkeit seinen Hund frisch zu füttern. Und genauso so viele haben Angst davor.
Wenn wir es schaffen uns zu ernähren - dann schaffen wir es für den Hund auch, Oder ??

Hin zu kommt die Angst vor Keimen  - aber auch da Entwarnung. Bevor der Hund an den Keimen erkrankt, sind erst wir Menschen dran. Und ich weiß nicht wie es in Ihrer Küche aussieht. Ich glaube wir alle, die kochen sind auch in der Lage dafür zu sorgen, das die Küche danach sauber ist.

Keimfrei wird es nie sein - braucht es auch nicht.

Sauber JA !.

Wenn es aber mal schneller gehen soll - ist Fastfood  (Fertigfutter) für die Hunde auch nicht tragisch. Vor allem dann nicht, wenn man sich ein wenig mit der Materie auskennt und so grobe Ernährungsfehler vermeidet.

Und wenn Fastfood für den Hund - dann am besten Dosenfutter!!!

So genanntes Feuchtfutter (Dose) hat den Vorteil, dass es – wie der Name schon sagt – nicht trocken ist (was die Gefahr einer Magendrehung deutlich reduziert) und dass es ohne Konservierungsmittel sehr lange haltbar ist.

  • Oftmals enthält es auch wesentlich hochwertigere Zutaten als Trockenfutter und kommt mit weniger Füllstoffen und Getreide aus als Trockenfutter.
  • Es ist im Gegensatz zu Frischfleisch sehr leicht zu lagern und die Fütterung ist ähnlich unkompliziert wie bei Trockenfutter.
  • Es vereint also die Möglichkeit einer recht natürlichen Nahrung mit der Unkompliziertheit von Trockenfutter.
  • Einziger Nachteil von Feuchtfutter sind die im Vergleich zu Trockenfutter oft höheren Kosten (was zu einem Großteil an den hochwertigeren Inhaltsstoffen liegt) und das ökologische Problem der höheren „Müllmenge“ durch die Art der Verpackung.

Für die Fraktion der Frischfütterer bzw. Barfer, wie wir -  stellt Dosenfutter außerdem eine gute Alternative für Notzeiten (vergessen Fleisch aufzutauen, Frischfleischbestellung zu spät ausgelöst) oder für Urlaube mit dem Hund dar.


Aber, und nun komt es - Ein Hundefutter ist aber leider nicht per se hochwertig, nur weil es aus einer Dose kommt . 

Und wie unterscheidet man nun gutes Dosenfutter von weniger gutem Dosenfutter ? 
 

  •  Vor allem daran ob drin ist was drauf steht
  • ob die Zusammensetzung sich an die natürliche Nahrung des Hunde orientiert. Also welche Zutaten in welcher Zusammensetzung ?
  • dies sind tierische und pflanzliche Zutaten (grosser Anteil von Muskelfleisch, dann Knochen und Nebenprodukte, Innereien, Fett u.v.m) Im Übrigen  gibt es keine lebenden Beutefresser die Getreide bevorzugen oder gar fressen. Aber es gibt Beutrefresser die Obst mögen oder auch das eine oder Kräuterchen selbst sucht und findet, weil er es braucht. Selbstverständlich wird ein Beutetier mit Haut und Haaren gefressen - das beinhaltet auch den Mageninhalt.

Und nun was sollte in der Dose enthalten sein:

Beispiel für ein gutes Dosenfutter (Beispiel 1)

  • 45 % aus durchwachsenem Muskelfleisch, 
  • 20 % aus Mägen (z. B. Pansen) – dieser Teil kann auch durch Muskelfleisch ersetzt werden, 
  • 10 % aus Innereien, 
    das ergibt ca. 75 % der Mahlzeit

    Plus 20 % aus Obst / Gemüse  und 5 % aus anderen Zutaten (Mineralien, Pflanzenöle etc.) bestehen. 

Der Hund ist nicht  so wählerisch, wenn er erst mal frisst,, kann auch ab und an das Futter auch  einen gewissen (aufgeschlossenen) Anteil an Getreide aufweisen. ohne das der Hund davon ernährungsphysiologische Schäden behält. Siehe Hundekeks, Plätzchen vom Tisch, altes Brot und Brötchen usw.

Demnach kann ein Dosenfutter auch zu:

  • 40 % aus durchwachsenem Muskelfleisch, (Beispiel 2)
  • 15 % aus Mägen (z. B. Pansen) – dieser Teil kann auch durch Muskelfleisch ersetzt werden, 
  • 10 % aus Innereien (z. B. Leber, Niere, Milz, Lunge),
    65 %
  • 10 % aus Getreide,
  • 20 % aus Obst/Gemüse, 
  • 5 % aus anderen Zutaten (Mineralien, Pflanzenöle etc.) bestehen. 

Aber wie erkenne ich denn auf der Dose was drin ist ?

Ich gebe zu, es wird immer schwieriger bei der Unzahl an Futtermitteln im Handel und im Internet überhaupt noch durch zu kommen. Gechweige denn,  immer das richtige Futter zu erkennen.

Hier wird es nun wichtig - Sie müssen lernen zu erkennen was drin ist und wie man es interpretiert.

Die Hersteller machen es uns oft (bewusst) schwerer. Aber dafür leben wir ja in Deutchland, dort wird alles geregelt. So auch die Deklarationen auf den Dosen oder den Trockenfuttersäcken.

 

Es gibt mehrer Arten der Deklaration:

  • Volldeklaration/offene Deklaration
  • Verdeckte Deklaration
  • Halboffene Deklaration

Wir empfehlen das Sie nur Futtermittel verwenden die Volldeklaration oder die offene Deklaration als Information an den Verbraucher verwenden.

  • ist ein Futtermittel offen deklariert kann man recht schnell und gut feststellen was drin ist und in welchen Mengen.
  • Und wenn dann noch auf Zusatzmittel verzichtet wird kann man darüber nachdenken es für seinen Hund zu kaufen und zu verfüttern.
  • Außerdem sollte man darauf achten, dass wirklich einzelne Fleischsorten aufgelistet sind: z. B. Putenbrust und nicht einfach Pute.
    • wenn Putenbrust drauf steht muss es Putenbrust sein
    • wenn nur "Pute" draufsteht könnten auch einfach nur Putenfedern oder Putenfüße sein.

Leider deklarieren einige Hersteller ihre Dosen aber nicht offen genug, um die Zusammensetzung genau zu erkennen.

Dann helfen Ihnen vieleicht die Analysewerte weiter

Der Proteingehalt

Da hochwertige Proteine für den Hund wichtig sind, spielt dieser Wert eine recht große Rolle.

  • Besteht die Nahrung aus den o. g. Zutaten, so ergibt sich für die Putenbrust ein durchschnittlicher Proteinwert von 13–14 %,
  • für die Pute Wert von etwa 12–13 %.
  • Betrachtet man so genannte Vollfleischdosen (reines Rindfleisch usw. z.B. Rinti Fleischdosen - Achtung hier muss ergänzt werdern - kein Alleinfutter), so liegt der Wert sogar bei 17–24 % – je nachdem, um welche Fleisch- oder Fischsorte es sich handelt.

Wenn nun auf der von Ihnen ausgewählten Dosen der Proteingehalt unter den genannten Werten liegt, kann das an Fleischbrühe oder Wasser liegen, oder aber an bindegewebsreichen Schlachtabfällen oder es wurde vermehrt Lunge oder unverhältnissmässig Pansen oder aber auch
Getreide sein.  Durch dieses Hinzufügen von minderrem Fleisch sinkt der Proteingehalt.
 

Und beides schadet

  • dem Geldbeutel - sie zahlen zuviel für mindere Qualität
  • dem Hund, weil ein Hund hochwertiges Protein braucht

Es kann aber auch passieren das der Proteingehalt hoch ausfällt, weil Grieben zugesetzt wurden. Die Grieben liefern zwar sehr viel Protein aber minderwertiges.
Sie sehen, um nun wirklich den Proteingehlat erkennen zu können benötigen wir ein offene Deklaration

 

Der Feuchtigkeitsgehalt

Die Zutaten haben einen Einfluss darauf, wie hoch dieser Wert ist. leider wird dieser Wer von vielen Faktoren beeinflusst. es kann auch einfach nur Wasser sein.

Zum Beispiel:

  • Reines Muskelfleisch besteht in etwa zu 70 % aus Wasser.
  •  durchwachsenes Fleisch (was für den Hund besser wäre), dann sinkt der Wert auf etwa 60 %.
  • Pansen und Blättermagen besteht zu 70–80 % aus Wasser,
  • Innereien wie Leber und Niere enthalten 70–75 % Wasser
  • und Obst und Gemüse liegen mit Werten um die 70–90 % noch etwas höher.
  • Allein Getreide (Haferflocken, Reis) enthält deutlich weniger Feuchtigkeit und besteht zu lediglich 10 % aus Wasser.

Bezogen auf die zwei Beispiel oben( Beispiel 1 (ohne Getreide) und 2 (mit Getreide)

  • Enthält eine Dose etwa die Zusammensetzung wie Beispiel 1  so liegt der Feuchtigkeitswert bei unter 70 %,
  • bei  B natürlich durch das Getreide sogar etwas niedriger.

Weist eine Dose einen deutlich höheren Feuchtigkeitswert auf, so wurde höchstwahrscheinlich Wasser / Brühe hinzugefügt oder es wurde viel Gemüse verarbeitet.

Für den Hund stellt das kein Problem dar aber Sie bezahlen dann eindeutig zu viel für diese angebotene Qualität

 

Der Rohascheanteil

Der Rohascheanteil wird durch Verbrennung eines Lebensmittels bestimmt. Das was übrig bleibt, ist die Rohasche und sie gibt u. a. Aufschluss über den Mineraliengehalt eines Futtermittels. Dieser Wert zeigt, wie viel organische Masse ein Futter enthält. Jedes Lebensmittel verfügt über einen bestimmten Rohascheanteil – man muss sich also nicht etwa Sorgen darüber machen, dass hier ein Hersteller dem Futter tatsächlich „Asche“ hinzugefügt hat.

  • Muskelfleisch hat nur einen sehr geringen Rohascheanteil. Er liegt bei etwa 0,8–1 %.
  • Pansen und Blättermagen weisen einen Anteil von 0,3–1,2 % auf,
  • Innereien wie Leber und Niere enthalten 1,2–1,4 % Rohasche
  • und Obst und Gemüse liegen mit Werten um die 0,3–2,0 % noch etwas höher
  • Getreide (Haferflocken, Reis) besteht zu etwa 1–2,5 % aus Rohasche,
  • Getreidenebenprodukte wie etwa Weizenkleie liegen hingegen bei Werten um die 5 %.
  • Besonders hohe Werte weisen Futtermittel wie Hornmehl (11 %) oder Knochen (>30 %) auf.

Natürlich liefern auch Mineralstoffmischungen sehr viel Rohasche.  ( Diese stehen dann unter den Zusatzstoffen)

Beispiel  A der oben genannten Zusammenstellung sollte etwa einen Rohascheanteil von 1,3 % entsprechen,

Beispiel B  enthält ca. 1,4 % Rohasche.


Wenn nun wesentlich mehr Getreide oder sogar Getreidenebenprodukte verwendet wurden oder Hornmehl oder Tiermehl zugefügt wurden, erhöht dies nicht unwesentlich den Rohascheanteil. Eine hohe Dosierung bei den Zusatzstoffen "Mineralstoffe" erhöht diesen Wert ebenfalls

 

Der Rohfaseranteil

Rohfaser ist für den Hund unverdaulich

  • Obst (0,5–1,0 %), Gemüse (0,5–2,0 %)
  • und Getreide (0,5–11,0 %)
  • grüner Pansen  von etwa 1 % auf, weil er eben Futterreste enthält.

Unsere Hunde benötigen einen gewissen Teil Rohfaser im Futter, um die Darmperistaltik anzuregen. Zu viel Rohfaser ist allerdings nicht wünschenswert, da dadurch die Verdaulichkeit des Futters insgesamt absinkt. 

  • Muskelfleisch, Fett oder Innereien enthalten gar keine Rohfasern

Beispiel A des Futters dürfte etwa 0,5 % Rohfaser aufweisen – je nachdem, welche Gemüsesorten eingesetzt werden.
Beispiel B liegt etwa bei 1,0 %
.


Sind in einer Dose höhere Rohfaseranteile aufgeführt, so liegt es meist daran, dass sehr viel Gemüse oder Getreide (oder schlimmer noch Getreidenebenprodukte) verarbeitet wurde.

 

Der Fettgehalt

Fett ist für den Hund der natürliche Energieträger. Neben dieser Funktion führt Fett natürlich auch noch essenzielle Fettsäuren zu, die für den Organismus lebenswichtig sind.

  • Der natürlichste Fettlieferant für den Hund ist durchwachsenes Muskelfleisch.
  • hochwertige Öle ergänzen um die Versorgung mit den entsprechenden Fettsäuren sicherzustellen.

Das ist insbesondere bei Fleisch aus Massentierhaltung wichtig, denn das enthält deutlich weniger mehrfach ungesättigte Fettsäuren als beispielsweise Fleisch aus Weidehaltung oder Wildfleisch.

Beispiel A   etwa 10 % Fett enthalten sein

Beispiel B etwa  8 % Fett. Hier ist das enthaltene Getreide der Lieferant für die Kohlenhydrate

Bei  B dient aber das enthaltene Getreide bzw. die darin enthaltenen Kohlenhydrate als Energielieferant.

Das Futter für unsere Hunde sollte einen ausreichenden Fettanteil aufweisen. Der Hund holt wie wir seine schnellverfügbare Enegie aus einen ausreichenden Fettanteil.

Ist der Energiegehalt des Futters zu niedrig  muss anderweitig Energie (Kohlehydrate) zugeführt werdern.

 

Und wie finde ich nun die richtige Dose?

Es ist  im Bereich des Fertigfutters schwierig, eine wirklich passende Dose/Hersteller zu finden. Optimal wie das selbsgemachte wird es mit einem Fertigprodukt nicht. Man findet immer was, wenn es auch nur der Preis ist.

Natürlich gibt es einige Hersteller, die gutes Alleinfutter in Dosen anbieten.

Zu nennen wären da

  • z. B. Auenland,
  • BioPur,
  • Herrmanns

Diese Dosen sind wesentlich besser als die Alternativen von Pedigree, Hills oder Royal Canin – bei denen bereits auf den ersten Blick klar ist, dass sie weder der oben genannten Beispiel A oder Beispiel  entspechen

Wir haben uns nach vielem Hin und Her für die Firma Naturvetal entschieden. Es ist ein Fertig-Futter im mittlerem Peissegment und erfüllt die meisten unserer Kriterien.

Ein Beispiel: Pute

Naturavetal Canis Plus Hundefutter Komplettmenü Truthahn - Nassfutter Zusammensetzung:

  • Truthahnfleisch: 25%
  • Truthahnfleischbrühe: 20%
  • Seelachs: 15%
  • Truthahnherz: 10%
  • Truthahnmagen: 7%
  • Truthahnhals: 5%
  • Truthahnleber: 5%
  • ergibt  87 %  Fleisch und Fischanteil
  • Pastinake: 8%
  • Apfel: 2%
  • ergibt 10 % Obst und Gemüseanteil
  • Hanfsamenöl: 1%
  • Eierschalenpulver: 1%
  • Brunnenkresse: 0,5%
  • Spirulina-Alge: 0,5%
  • ergibt 3 % Öle und Mineralien/Vitamine

  • Rohprotein: 11,40%
  • Fettgehalt: 4,90%
  • Rohfaser: 0,60%
  • Rohasche: 2,00%
  • Calcium: 0,20%
  • Phosphor: 0,14%
  • Feuchtegehalt: 76,70%

 Naturavetal Canis Plus Hundefutter Komplettmenü Truthahn Nassfutter - analytische Bestandteile:

  • Rohprotein: 11,40%
  • Fettgehalt: 4,90%
  • Rohfaser: 0,60%
  • Rohasche: 2,00%
  • Calcium: 0,20%
  • Phosphor: 0,14%
  • Feuchtegehalt: 76,70%

 Als weitere Alternative

Vollfleischdosen, die aber kein Alleinfutter darstellen. Hier muss wie beim Barf nun ergänzt werden um eine ausgewogene Mahlzeit sicherzustellen.   Allerdings fehlt es dieser Methode dann wieder an der Einfachheit des Fertigfutters.
Sie stellt aber sicher eine Alternative für Tierhalter dar, die gern barfen würden, aber nicht wissen, wo sie Unmengen an Fleisch lagern sollen oder die sich vor rohem Fleisch ekeln.

Fazit

 

  • Feuchtfutter in Dosen stellt eine gute und recht natürliche Variante der Hundefütterung dar, wenn hochwertige Inhaltstoffe verarbeitet wurden.
  • Hier muss  immer das Etikett gelesen werdern und auch analysiert werdern.  Was bei der Unübersichtlichkeit der einzelnen Futtermärkte mit dem sehr grossem Angebot  recht schwierig ist.
  • man darf sich von von Marketing-Floskeln  und den schönen bunten Verpackungen  blenden lassen.
  • Selbstverständlich kann man im Zweifel auch immer bei dem Herseller nachfragen. Erhält man keine zufriedenstellende Antwort, dann weiß man immerhin, welche Dose man nicht füttern sollte.

 

Wichtig:

  1. Ein Hunde muss genau wie der Mensch, nicht alle notwendigen ernährungsphysiologischen Bestandteile einer gesunden und ausreichenden Ernährung an einem Tag als Tagesration erhalten.
  2. Die Hunde und wir Menschen speichern alle zugeführten und nicht sofort verarbeiteten Bestandteile der Nahrung in den verschiedensten Depots unserer Körper.
  3. In einem Zeitraum von 4-(6) bis 8 Wochen reicht es, alle Depot immer wieder aufzufüllen. Unsere Organismen holen sich aus diesen depot alle Bestandteile die wir zum Leben brauchen.

So, ich hoffe es war nicht zu viel - Ernährung ist nie einfach - weder für uns Menschen noch für de Hunde. Wenn man aber anfängt die Etiketten zu lesen und ein wenig Erfahrung bekommt, wird es einfacher und es macht auch Spaß. So wie Kochen für uns eine Entspannung sein kann, sein sollte und nicht nur Nahrungsaufnahme zum Überleben - nein zum Leben.

So kann dies die Futterzubereitung des Hundesfutters ebenso sein.

Unsere Hunde danken es uns..

 

 

Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126
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