Unser erster gemeinsamer Ausflug führt uns nach Lunzig zum Stausee, zur Leubachtalsperre.

Diese Stauanlage wurde 1975 errichtet. Der Grund dafür war die Bereitstellung von Brauchwasser für die Landwirtschaft. 1980 begann der Probestau der neuen Brauchwassertalsperre, die neben der Weidatalsperre und der Talsperre Zeulenroda die dritte große Stauanlage in der näheren Umgebung ist. Die Talsperre wurde 1981 übergeben. Der Vollstau erfolgte im Jahr 1982, dabei fasst die Talsperre 5 Millionen Kubikmeter Wasser, gespeist vom Wasser des Kühbachs und der Leuba. Die Fläche des Stausees bei Vollstau beträgt 60 ha, die größte Wassertiefe an der Staumauer 23 m.

Westlich von Lunzig zieht sich die Talsperre auf einer Länge von 3,1 km und 400 m Breite hin. Sie gibt 90 l Wasser pro Sekunde in den Fluss Weida ab. Mit Auflösung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften nach der Wende verlor die Zweckbestimmung der Talsperre ihre Aufgabe.

Zur weiteren Nutzung dient sie noch der Fischaufzucht sowie der Erholung und Entspannung. Auf den 12 km langen Forstwirtschafts - und Wanderwegen laden Bänke zum Ausruhen ein, Boots- und Badebetrieb machen die Talsperre zu einem Anziehungspunkt in der näheren und weiteren Umgebung.

Im Tal der Leuba waren vor Baubeginn die Kauernmühle und die Neumühle zu finden, die beide im Zuge der Errichtung der Stauanlage abgerissen wurden.  Mehr Info`s unter

Im letztem Jahr war Helmut bereits mit Torin dort - Für uns ist es ein idealer Zielort, da dort viel Auslaufmöglichkeiten zu finden sind.

Bei Freilauf von 5 Irish Terrier ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Obwohl natürlich auch andere Wanderer und Fischer dort zu finden sind. Wir vertrauen auf die Sozialverträglichkeit unserer Hunde und vor allem darauf, dass alle Leute erst einmal begeistert oder fragend stehen bleiben, wenn 5 rote Teufel auf sie zurennen.

Unsere Fünf würden am liebsten erst einmal alle abknutschen, was sie natürlich nicht tun , aber sie würden gerne, wenn sie denn dürften.

Zuerst einmal müssen wir ca 15 Kilometer von Aga nach Gera fahren um uns dort mit Manfred und Torin zu treffen.

 angekommen - nun müssen wir nur die beiden abholen, dann kann es los gehen

natürlich folgen wir dem "Häuptling"

vor Ort angekommen, noch sind alle schön brav an der Leine, wie es sich für anständige Irish gehört

 so ungefähr sieht es dort aus, alle Wanderwege sind eingezeichnet - aber wir haben ja unseren ortskundigen Fremdenführer da - da kann nichts schiefgehen

Fotografen - die Ausbeute dieser und vielen anderer Bilder ist auf Picasa zu bestaunen.

Champ und Torin gaben gute Modelle ab.

 entspannt gehts weiter

 hier und da wird ein Foto geschossen

Torin, Champ, Trudi, Sari und Frieda

Spannung liegt in der Luft

 hier gehts gemeinsam in den Bach

 weiter über Feld und Flur

 

 Der Vater mit dem Sohne

 das Imponiergehabe nimmt seinen Anfang

 der Häuptling umrundet sein Revier und zeigt dem Sohn wo dieser seine Grenzen zu respektieren hat.

Der Sohn umrundet ebenfalls sein Revier

Nun haben beide dem Anderem die Grenzen aufgezeigt, mal sehen ob beide diese von dem Anderem repektieren

 Wir Menschen machen uns bereis auf etwas gefasst, und die Mädels gehen den beiden ebenfalls aus dem Weg.

 hier werden die Grenzen befestigt

Trudi versucht ihren Großvater zu beschwichtigen

"He, laß es doch einfach sein, wir wollen einen schönen Ausflug haben,"

Sie gibt aber kopfschütteltn aus "Immer diese Männer mit ihrem Gehabe"

"Sie begreifen einfach nicht, das wir nur einen ganz normalen Ausflug machen möchten - wie oft soll ich denn nun hier noch trennen, werdet doch endlich vernünftig"

Trudi trennt fleissig ihrem Vater von ihrem Großvater

 In der Zwischenzeit hat Frieda mit ihrem untrüglichen Geruchssinn, diesen stinkenden, verwesten Fisch gefunden. Für Frieda leider immer wieder ein Grund sich in diesen Stinkzeug zu wälzen. Wir hatten Tage was davon.

Helmut entsorgt diesen dann wieder im Wasser - weit reingeworfen, wissend Frieda ist wasserscheu.

 

Hier erwartet der Vater seinen Sohn - es ist ja noch nicht ausdiskutiert

 der Sohn ist der Meinung, dass er sich seinerseits in undursichtige Gelände zurück zu ziehen sollte. Es ist die bessere Alternative, vieleicht kann er damit einem Frontalangriff ausweichen.

 naja - immerhin bekommen wir dadurch gute Motive für die Kameras - wir klickten alle was das Zeug hielt. Derweil waren die Mädels dabei die Gegend allein und gründlich zu untersuchen ob die anderen Leute, die dort ebenfalls spazieren gingen, nicht mindestens eine Streicheleinheit für sie übrig hatten.

 der Erste gibt auf

 Hocherhobenen Hauptes schreitet der Häuptling seinen!! Achtung SEINEN Mädels hinterher

 so friedlich liegt ein kleiner Teil des Stausee vor uns

 mit unseren Irish-Rüden Modells - denen aber ehr die Idyle ziemlich sche ... egal war.

Frieda gab entnervt auf  "den beiden ist wirklich nicht zu helfen"

Aber immerhin, wir bekamen recht viele schöne Motive zu sehen.

vorne Champ - beschwichtigt was das Zeug hält dahinter Torin, jede Bewegung lesend und wohl hoffend, dass Champ endlich

NICHT  beschwichtigt.

 aber es geht auch GEMEINSAM !!

 Hier trennt Sari, Champ - oder will sie ihn beschützen, so ganz haben wir das nicht erkennen können. Aber diese gemeinsamen Zeiten waren doch die meisten unseres Ganges.

Auch wenn für den Fotografen die angespannte Haltung von ausgewachsenen Rüden nicht zu verachten ist - es gibt halt viel bessere Bilder

hier die Meute ausgelassen und springend wie die Hasen im hohem Gras

 Zeit to say Good Bye - der Gang um den See hat uns nun alle befriedigt. Wir Menschen konnten die Natur und die Freude der Irish geniessen.

Die 5 Irish sich selbst, die Lebenfreude und das freie Laufen, stöbern, schnuppern, im Fisch wälzen ... :((

aber die beiden Herren haben wir dann doch lieber getrennt, für den Gang an der Leine zurück zum Auto

 hier und da ein Blick nach links oder rechts - überall gab und gibt es viele schöne Dinge zu sehen, man muss nur hinschauen und sie dann auch wahrnehmen.

 

 

Einkehr muss sein !!

 Zur Linde, das Gasthaus wird auch bei Marco Polo beschrieben. Das Team Torin hat es für uns ausgesucht und es war eine gute Wahl.

Ich bekam meine Klöße - wenn auch mit Spargel, was den Besitzer doch zum Schmunzeln brachte. Ich konnte mich aber nicht entscheiden, ob Spargel oder Klöße mit Rotkohl und Fleisch - ich wollte unbedingt Klöße - dann eben mit Spargel. 

Der Gast hat immer recht.

Die Männer bekamen ihr grosses Stück Fleisch - die Welt war in Ordnung.

Zur Linde

 uns gehts gut

und das habe ich mir auch noch gegönnt

Fantastisch

  

 Und es geht wieder zurück - diese unglaubliche Fernsicht hat uns den ganzen Urlaub begleitet - ob auf Autobahnen, Bundesstrassen - immer konnten wir unendlich weit ins Land schauen, es war einfach nur beindruckend. Ebenso wie Land und Leute.

 

 und ganz besonders das Team Torin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126
 
Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126