Vor und nach der Geburt

Frieda hat es diesmal spannend gemacht, erst am 67 Tag kamen die Welpen. Am Freitag, den 61 Tag, zeigte sie alle Anzeichen. Wir haben dann Petra Franz angerufen, du kannst kommen und hospitieren. Da sie 2 Stunden Anfahrt hat, dachten, wir sie kommt wohl dann gerade recht.

Pustekuchen - Frieda legte sich nach dem Anruf, als Andrea schon unterwegs war, wieder ruhig hin, und teilte erstmal mit, das wird nichts. Wir können gerne wieder spazieren gehen.

Als Petra dann kam, war erst mal ein Gang angesagt, dann warten, warten und warten.

 Mittlerweile war es schon Abend, nichts tat sich

warten, warten

Stellungswechsel

Als Lektüre dienten dann die Zuchtbücher 2008 und 2009, man konnte in Ruhe diskutieren, Frieda hörte sich alles an.

 

 lies sich verwöhnen

uns tat langsam das Hinterteil weh - Petra hatte sich entschlossen bis max. Sonntag zu bleiben.

Diese Zeit füllten wir nun aus, mit warten, Gepächen, Lektüre der bisher nicht gelesenen Fachzeitschriften, spazieren gehen, auch mal auf der Terrasse sitzen, und was trinken und essen, dann wieder warten. Nachts war immer einer neben der Wurfkiste. Wir konnten uns ja ablösen. Frieda fand diese Betreuung auf jeden Fall toll - wir nicht ganz so. Auch wenn man mal dazu kam alles zu lesen oder besprechen was es so gibt in der Hundeszene.

 

Frieda hechelte mal, unterbrach wieder, fing wieder an ....

Und wir leisteten ihr Gesellschaft, quatschten, lasen, ruhten, machten den Gang zum Teich ....

Am Sonntag während es Fußballspiel fuhr dann Petra nach Hause - die freie Fahrt ausnutzend. Länger geht einfach nicht.

 nun waren wir nur noch zu zweit, also Schichtdienst an der Wurfkiste. Das Thermometer stieg nun langsam immer mehr an - Wurfkistenheizung wurde nun absolut nicht mehr benötigt - die 30 Grad hatten wir auch so in der Kiste. Nachts kühlte es sich dann aber recht gut ab. es war auszuhalten im Zimmer waren es ca 24-25 Grad.

 am Montag sind wir dann zum Ultraschall und zur Untersuchung - was nun los ist - sie war rein rechnerisch schon lange fällig.

 Im Ultraschall 5 quicklebinge Welpen, Muttermund noch verschlossen , also weiter warten !!!

 

 Mittwoch 20:15 fing es dann endlich an - 5 Welpen waren recht schnell da

Frieda hechelte weiter, wir machten alles sauber, oder besser wir dachte wir könnten es, dann kam eine Wehe und zack ,Nummer 6 war da. Nun fühlte ich mal etwas genauer "Du, Helmut da ist noch was drin !

Schnell kam Nummer 7, na ja zwei Welpen übersehen. das wird es jetzt wohl sein. Also alles sauber gemacht, Frieda raus zum lösen, in die Kiste rein,vergnüglich kümmerte sie sich um die Welpen. war aber noch unruhig - He, ich glaube die hat nicht abgeschlossen, nun wird der Wurf so groß wie der A-Wurf, pass mal auf - es kommt noch einer. Nun war es inzwischen Mitternacht.

Schön sauber alles - aber ???

 hier der Wurf nach Nummer 8 - wieder alles schön sauber gemacht, Helmut ging ins Bett, ich richtete mein Bett neben der Wurfkiste ein. Das wars wohl.

 

Der Versuch alle auf das Bild zu bekomen, ohne groß zu stören, was war ja mitten in der Nacht

Frieda zeigte sich recht zufrieden von ihrem Wurf und ihrer Leistung

etwas näher dran

 Hier nun

ALLE NEUNE

Um 2:40 kam dan ruckzuck noch Nummer 9 - mal eben so. Einmal stöhnen, kurz hecheln und schon war das Mädel draussen - es war die schwerste des Wurfes.

 Und wieder alles sauber machen und versuchen zu schlafen.

 Um 6:30 machte ich mir dann Kaffee, weckte Helmut, mit Kaffee unterhilet mich mit ihm

"willst du nicht mal nach den Welpen schauen, ich bleibe mal liegen, aber kontrolier auch mal ob Frieda nicht auf einem Welpen liegt, also schön zählen.

 

Das sind ja 9 - verstehe ich nicht, es waren doch 8 als ich schlafen ging.

Ich grinste nur - Frieda übrigens auch, da möchte ich für wetten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126
 
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