Plymouth  eine Stadt in England in der Grafschaft Devon (Südwestengland) am Plymouth Sound. Es ist die größte Stadt am englischen Ärmelkanalufer und die größte englische Stadt südlich von London. Plymouth 1439 erhielt es Stadtrecht und seinen heutigen Namen. Seit dem 16. Jahrhundert war Plymouth der Ausgangspunkt mehrerer Übersee-Expeditionen von Sir Walter Raleigh, Sir Francis Drake und James Cook.

Wir sind gut hier angekommen und schauen uns mal in der Nähe unseres Bed- und Breakfast-Gasthauses um.

 Hier die Kaianlage unterhalb unseres Zimmers. Hier befand sich früher die Seebrücke (bis zur Bombadierung im Jahre 1941)

 

nun sind wir ein Stück gegangen und schauen nun von oben (the hoe) auf diesen Platz

 

 

Hier der gleiche Standort, wir fotografieren nur in die andere Richtung. Sicht auf Appartements, das Riesenrad und das Ehrenmal für die Kriegsteilnehmer. Weitere Denkmäler sind von Drake und von der Marine.

 

Das Ehremal mit dem Riesenrad

Eine Fahrt kostet 15 Pfund, Die VIP-Loge mit Glasboden 50 Pfund und inkl. Champagner 60 Pfund. Haben wir aber nicht gemacht.

 

 

 Wir verändern nur ein klein wenig unsere Perspektive und schauen wieder auf die Bucht.

Vom Hügel The Hoe kann man den kompletten Hafen überblicken. Es wird behauptet, dass Sir Francis Drake hier auf dem Rasen noch sein Bowl-Spiel beendet habe, bevor er die angreifende Spanische Armada bekämpfte. Auf der Hoe stehen heute mehrere Denkmäler. Sie ist noch heute ein beliebter Treffpunkt. Auch von vielen Hundebesitzern. Es ist schließlich viel Grün zu finden.

 

Direkt an der Hoe befindet sich der Plymouth-Dome, das kreisförmige Meerwasser-Schwimmbad Tinside Pool und der Leuchtturm (Smeaton’s Tower). Als sehenswert gilt auch die Altstadt von Plymouth, der sogenannte Barbican, oft auch „The Barbie“ genannt, mit ihren Kneipen und Wirtschaften nebst Hafenblick.

 Unser Quartier für die nachfolgenden Tage, wir planen erst mal eine Woche.

 Unsere Zimmer sind recht klein aber sehr sauber. Wir werden äußerst gastfreundlich aufgenommen.

Das mitbringen der Hunde war kein Thema. Ein weiterer Gast aus GB hatte einen sehr alten Boxer dabei.

Inzwischen waren wir zu unserem erstem Decktermin bei Connor. Er war der Meinung wir sind zu früh, so nutzen Andrea und ich, den Abend um uns den Hafen bei Nacht anzusehen.

 

der nächste Tag, wir sind erst am Nachmittag zu einem nächsten Versuch verabredet und nutzen weiter die Zeit für einen Bummel durch die Stadt. Überall findet man hier Andenken an Kriegsschiffe.

die beiden Hunde begleiten uns natürlich

 hier ist die genaue Beschreibung des Ankers

Das Rathaus

 ein Museum - uns gefällt dieses Haus ausgesprochen gut

 wie man sieht, stammt es bereits aus dem 17. Jhd.

 eine kleines Kneipen- und Geschäftsviertel am Hafen

 es wird gestöbert - über Irish Terrier war leider nichts zu finden. Über all wo IT-Leute bummeln wird nach Andenken und Informationen rund um den IT gesucht.

 Der Hafen mit Blick auf die alte Befestigungsmauer

Plymouth ist heute Standort der königlich-britischen Marinewerft. Der Marinestützpunkt Devonport im Westen der Stadt ist der größte Marinehafen Westeuropas und wichtigster Arbeitgeber in Plymouth. Die englische Flotte segelte 1588 von Plymouth ab, um die Spanische Armada zu bekämpfen. 1620 fuhren von hier die Pilgerväter mit der Mayflower nach Amerika.

 

Uferprommenade unterhalb der Befestigungsmauer - die Verbindung zwischen Jachthafen und der ehemaligen Seebrücke.

Auf der Wehrmauer mit den Andenken an die Kriege und Schlachten

 gute Gelegenheit für Schnapschüsse mit Irish

 Klippenspringer - natürlich verboten aber doch immer wieder gemacht.

Die Jungs waren so zwischen 12 und 14 Jahren. Einer hatte richtig Glück. Ein nicht ganz gelungener Absprung und er landete nur ca. 30 - 40 Zentimer am Felsen im Wasser vorbei.

Das Meerwasserschwimmbad

 ein Blick ins Becken. Die Treppen können auch benutzt werden, um im Meer zu schwimmen.

 Unterhalb der Promenade mit alten Gebäuden.

 

 Jetzt sind wir runter gegangen. Die Treppen sind grün, weil der Tiedenhub hier so ca. 6 Meter beträgt. Jetzt ist gerade Ebbe und sie sind begehbar.

Direkt am Rand der Befestigung. Bei Flut wäre ich ca. 2 Meter unter Wasser.

 

Hunde sind willkommen, aber nur an der Leine. Habe aber auch freilaufende Hunde gesehen. Meine läufigen habe ich aber nicht losgemacht - besser so.

 

 

Hier noch Informationen zu einem sehr bekannten Schiff, welches von Plymouth abgelegt hat. 

Die Mayflower (englisch für Maiblume) war ein Segelschiff, mit dem die so genannten Pilgerväter (eng. Pilgrim), von denen viele aus Mittelengland stammten, nach Amerika aufbrachen, um dort ein neues Leben zu führen. Die Mayflower stach am 6. Septemberjul./ 16. September 1620greg. von Plymouth aus in See und erreichte statt des gewünschten Zieles Virginia Cape Cod, wo die Siedler am 11. Novemberjul./ 21. November 1620greg. nahe dem heutigen Ort Provincetown an Land gingen. Während der Überfahrt starben zwei Menschen und ein Kind wurde geboren. Die Passagiere überwinterten nach ihrer Ankunft in Nordamerika auf dem Schiff. Lungenentzündungen und Tuberkulose dezimierten die Siedler. Am 21. Märzjul./ 31. März 1621greg. begann man mit der Besiedlung der Küste beim künftigen Plymouth (Massachusetts). Die Mayflower stach am 5. Apriljul./ 15. April 1621greg. zur Rückfahrt nach England in See.

An Bord der Mayflower waren 102 Passagiere und 31 Mann Besatzung. Kapitän des Schiffes war Christopher Jones. Er hatte es mit Partnern im Jahr 1607 oder 1608 für den Gütertransport zwischen England und La Rochelle gekauft. Speziell Wein wurde vom Festland auf die britische Insel importiert. Das Schiff war etwa 28 Meter lang, neun Meter breit und besaß zirka 4 Meter Tiefgang.

Viele Amerikaner, insbesondere die vornehmen Familien Neuenglands, versuchen, ihre Abstammung auf einen Passagier der Mayflower zurückzuführen. Die „General Society of Mayflower Descendants“ wurde 1897 in Plymouth gegründet.

Die Reise der Mayflower ist das prominenteste Beispiel für die Besiedlung Amerikas durch Europäer und wird bisweilen fälschlich als deren Beginn dargestellt. Tatsächlich aber begann die Kolonialisierung Nordamerikas in der Neuzeit bereits Mitte des 16. Jahrhunderts mit der Besiedlung von Neufundland. Die Stadt St. John’s gilt mit der Inbesitznahme durch die englische Krone im Jahr 1583 als älteste britische Kolonie.

 

Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126
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