Diese Gechichte wurde im Jahr 2011 des Fördervereins mit Bildern veröffentlicht - hier nur der Text-

Drei wunderschöne Mädels aus Dortmund

Am 18.12.98 kauften wir ein Haus mit großem Obstgarten, einer Terrasse und fürchterlich viel Arbeit. Am 30.12.1998 heirateten wir, in diesem Haus, auf dieser Baustelle.

Wir, das sind Susann und Helmut Gielians, die sich in Berlin kennen lernten und nun davon träumten, dieses Haus und ihr Leben zu gestalten. Nach und nach veränderte sich das Haus, es wurde wohnlich. Beide waren wir viel unterwegs, das Haus wartete am Wochenende auf uns. Kinderlos und groß und dies obwohl wir beide Kinder haben. Bastian mein Sohn war da 19 Jahre und Elena Helmuts Tochter 9 Jahre. Aber beide lebten nicht bei uns, mein Sohn lebte in Bondorf bei Tübingen und Elena bei ihrer Mutter.

Mein Haus, meine Familie und ???

„Susann, ich habe mir als Kind schon immer einen Hund gewünscht, groß, blond …“ Dieser Satz stand auf einmal im Raum; wir beide arbeiteten weit mehr als 40 Stunden in der Woche. „ Ein Hund – wie soll das gehen“.

Aber auf einmal saßen wir abends beim Wein oder Bier uns stellten uns einen Hund vor. Ich sprach davon, dass ich immer fürchterliche Angst vor einem Hund hatte, von einem Schäferhund in den Hals gebissen wurde, meine Schwester einen Cocker hatte “Sari“ – ich mich an dieses Knäuel gewöhnt hatte. Es war ein vollkommen bekloppter Hund in meinen Augen, ich hatte keine Angst vor ihr – nur vor ihr nicht.

Mit 22 heiratete ich, bekam einen Sohn und dann 1989 ein Hund – einen Irish Terrier.

Nie gehört und gesehen; aber mein Sohn wollte nur diesen, keinen anderen. Wir lernten die Rasse auf einer Bundessiegerausstellung in Dortmund kennen, Mai 1989 genauer gesagt. Wir schlenderten durch die Hallen, ich immer sehr sehr vorsichtig – mein Sohn überall und nirgends – dann war er weg.

Nach langem Suchen sprach mit ein älterer Herr an, der gemütlich in einem Stuhl saß, neben Käfigen mit Hunden. „Suchen Sie ihren Sohn – der ist bei mir“ Wo? ja hier im Käfig bei meiner Hündin, er will sie mitnehmen und ich soll es Ihnen sagen. Aber das geht nicht, diese Hündin gebe ich nicht ab“.

Sprachlos, verwundert schaute ich meinen Sohn im Käfig an, den Mann im Stuhl und sah zum ersten Mal Irish Terrier. Na ja, dachte ich so vor mich hin – besser als eine Dogge oder so einen kleinen Wadenbeisser, schön mittelgroß, nicht schwarz – sieht nicht so aus, als ob ich viel Angst haben musste.

Wir redeten eine Weile mit dem Herrn, es war Herr Elmer vom Zwinger von der Lichtenheide; mein Sohn und er verabredeten das er eine Hündin aus dem nächsten Wurf bekommt usw. In 9/1989 wurde sie Julia geboren und starb  in 8/2005.

 

 

Mein Mann kannte also Irish Terrier – Julia war nicht sein Fall, ein Dare Devil wie er immer und immer beschrieben wurde und ihm viel zu klein (43 cm). Eines Abends redeten wir wieder vom Hund usw. und ich sagte – lass uns doch mal nach Dortmund fahren, Andreas besuchen (wir kannten uns bereits seit 1990).

Und da waren sie – die drei Mädels – Cara, Doro und Jule. Der C-Wurf von Andreas. Wir durften sofort an die Wurfkiste – Helmut nahm einen Welpen auf den Arm – die ist es, sonst keine!!. Alles fachmännische Gerede prallte an ihm ab. „Warte erst mal, sie verändern sich, wir wissen ja noch gar wie sie werden und und – die drei waren 1 Woche alt. Nein, diese und ich weiß auch schon wie sie heißt Doro.

 

Ab da waren wir nun jede Woche in Dortmund – es war imemr das gleiche Spiel – „Na, welche ist es denn, du erkennst sie bestimmt nicht“ aber immer fand Helmut seine Doro, sofort und auf dem ersten Blick. Andreas wollte eine Hündin behalten – und sagte immer wieder, ich möchte mir erst eine Hündin für die Zucht auswählen. „Kein Problem – wenn ich Doro bekomme“ war dann die Antwort.

Doro zog ein, wir machten falsch was man falsch machen konnte, verwöhnten und versuchten sie zu erziehen. Hatten Andreas und vor allem Dörte im Hintergrund, wenn es mal nicht so lief, brachten Doro zum Ohrenkleben nach Dortmund. „Der arme Hund, das tut doch weh …. „ Doro kratze, wir bedauerten sie, fanden das ebenso blöd wie sie. Andreas überredete uns noch 1 Mal – dann war Schluss – der arme Hund“. Doro hatte ab da eine gutes (in den Augen von Andreas) und eine nicht so gutes Ohr. Uns gefiel es genau so.

 

Wir beiden waren aber immer noch berufstätig – also keine „Wunschfamilie für einen Welpen“.

Doro bestimmte ab dem 1. Tag unseren Rhythmus – wir planten nun um und für den Hund.

Zuerst war sie mit im Büro bei Helmut, dann bekam er einen neuen Chef, der keine Hunde mochte nun wurde es problematischer. Ich war ja die Woche über nicht zu Hause, sondern in Hotels und als Unternehmensberaterin immer weit mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten: Was nun?

„Ich nehme sie mit“ Häh? wie soll das denn gehen. Lass mich mal machen, ich finde einen Weg. So kam Doro dann mit mir. Mal war sie mit in den Firmen, mal betreute das Zimmerpersonal des Hotels meinen Hund und abends war ich dann nicht so allein, Doro war ja da. Zuletzt wohnte ich in der Woche in Wachtberg bei Bonn und betreute von dort aus ein großes weltweit tätiges Unternehmen in Köln und eine Einrichtung des Verteidigungsministeriums in Bonn.

Nachdem ich wochenlang immer wieder montags anreiste und freitags zurück fuhr bekam ich ein kleines Appartement der Angestellten im Hotel. Doro und ich richtete uns ein. Die Zimmermädchen usw wechselten sich ab – Doro durfte alles in diesem Hotel – sie war die ungekröntes Königin.

 

Es war mein letzter Einsatz – ich wurde richtig krank – wir brachen dort unsere Zelte ab. Langsam ganz langsam ging’s mir besser – Doro war immer, in jeder Sekunde bei mir. Ich bin mir ganz sicher – ohne sie hätte ich diese knapp 2 Jahre nie überstanden“ Immer war Doro da, immer zwang sie mich, auf sie zu achten.

Durch unsere tiefe Freundschaft zu Andreas und Dörte, nahmen wir am Rand immer wieder an der IT Szene teil, mal hier ein Treffen in Dortmund, mal dort. Die Treffen in Rabendorf waren uns ein Begriff lange bevor wir daran teilnahmen.

Durch die Jule von Bastian war ich ebenfalls ja bereits seit 1989 im Kft, nahm damals in Dortmund teil bei der Ortsgruppe in Hohensyburg, wunderte mich das man den ganzen Abend über Hunde reden konnte und fuhr mit Andreas und Bastian zu diversen Ausstellungen mit Jule. Also zu einem gewissen Teil war mir das alles bekannt und ich erkannte auch alte Bekannte von damals wieder.

So kam es was kommen musste. Wir gingen auf Rat von Andreas auch mit Doro auf eine Ausstellung – sie sollte zur Zucht zugelassen werden.  Helmut und ich fuhren als tapfer hin – gingen orientierungslos mit Doro über die Anlage und warteten auf Andreas, der uns ja sagen sollte was und wie.

Auf einem Gang zwischen den Ringen kam uns ein Ehepaar entgegen, das ich von früher, von Dortmund kannte (wir waren zusammen bei den sonntäglichen Übungsstunden bei Andreas). Sie stürmten auf uns zu, betrachtete Doro, fragten uns aus. Und dann kam`s „Was mit so einer Krücke wollen Sie züchten“ sprachen es aus und ließen uns links liegen.

Völlig entgeistert schauten wir uns an, sollen wir wieder gehen? Sind wir hier falsch, was ist mit Doro, unsere tollste Hündin. Helmut war völlig entgeistert – ich etwas weniger, aber sprachlos. Mir waren Ausstellung bekannt, das musste ich ja schon mal mit Jule durchstehen – mein Sohn machte die ersten Jahre mit Julia auch noch Juniorhandling – also war ich die Mutter am Rand.

Wir blieben, Doro bekam SG1 von Herrn Ritz „kräftig gebaute Hündin, starker Oberkopf, Hals und Schulter sehr gut, gerader Rücken, korrekte Hinterhand, sehr gutes Haar“ das war in Celle. Die nächste Ausstellung war in Münster, wieder ein SG „Hündin von sehr guter Gesamterscheinung, Ohren korrekt angesetzt, links etwas abstehend, kräftiger Kiefer, Hals von sehr guter Länge, gerade Läufe, Korrekt angesetzte Rute, Hinterhand sehr gut gewinkelt, vorzügliche Haarstruktur, sich und drahtig, in guter Kondition, flüssiges Gangwerk, wird sehr gut vorgestellt..

Am 22.6.2002 bekam Doro ihre Zuchtzulassung von Frauke Korte“ sehr gut proportioniert, Sehr guter Typ, Ohren Korrekt angesetzt, Scherengebiss, vollzahnig, alles andere wie Rute, Schultern usw – sehr gut, und wieder wurde ihre Haarqualität als vorzüglich bewertet. Ihre Größe 48 cm.

Das war also die Krücke mit der wir nun züchten wollten. Ihre Wurfschwester Cara – die bei Andreas geblieben  ist, bekam ihre Zuchtzulassung ebenfalls in 2002. Und Jule wurde eine liebe Pet-Hündin.

Doro bekam ihren ersten Wurf am 26.9.2002 – wir führten einen ausführlichen Läufigkeitskalender, der gerade jetzt vor mir  liegt. Mit einem Schmunzeln nehme ich diese Exceltabelle heute zur Kenntnis.

Der A-Wurf – geplant und doch mit allen Hindernissen die so kommen konnten.

Sie wurde  gedeckt mit all den Problemen die man nur haben konnte, wenn man keine Ahnung hat. Ich brach mir meinen Unterschenkel 14 Tage vor dem Wurftag. Trotz aller Planung kam alles unerwartet und ich war allein. Aber Doro war ja da – sie lag in den letzten Tagen immer neben dem Rollstuhl. Auch am Wurftag – dann wurde sie etwas unruhig, ich verstand nicht was sie wollte.

Sie lief vor zur Tür und wieder zurück. Ok, Doro ich komme nach. Sie ging in die Wurfkiste, drehte sich ein paar Mal – ich nun verzweifelt das Telefon am Ohr, und versuchte runter zur ihr zu kommen. Sie schaute nur „ Nur die Ruhe Susann, ich mach das schon“

Meine Schwester wollte kommen, war nicht da, mein Neffe (8-9 Jahre) am Telefon „Nur die Ruhe Susann, du musst das so und so machen, ab er bleibt ruhig“. Ich lag neben der Kiste, konnte mich kaum bewegen, und da legte sich Doro hin, hob etwas den Oberschenkel, presste und der erste Welpe war zu sehen, und kam ganz von allein „Ann-Claire vom Haseland“.

Stolz präsentierte mir Doro nach dem Auspacken ihren Welpen, strahlte, ja wirklich sie strahlte und ich heulte. „wie habe ich das gemacht?“.

Meine Schwester trudelte zwischen dem 2-3 Welpen ein, insgesamt 8 Welpen kamen. Doro war ein Juwel, gelassen ruhig und stolz. Wir durften dann das Lager sauber machen – ab er dann durfte niemand mehr die Hand in die Kiste legen – sie wurde zur Furie. Man durfte sie rauslocken, mit ihr rausgehen saubermachen aber niemals mit der Hand hineinlangen.

Das ha sich nie geändert, bei all ihren Würfen. Immer souverän und ruhig gebar sie ihre Welpen aber dann wehe eine Hand kam in die Kiste und schon gar nicht von oben. Sie sagte wann sie raus wollte, wann das Lager zu reinigen war, aber nicht wir.

Der F-Wurf war ihr letzter Wurf, Ann-Claire haben wir natürlich behalten.

Doro war und ist die Chefin hier bei uns. Mein Sohn lebte immer noch in Baden Württemberg, war der Kumpel von Doro wenn sie sich sahen. Bastian musste dann mit seinem Zug nach Bosnien zum Einsatz. Eine schlimme Zeit für uns und vor allem für ihn.

Doro nahm ihn unter ihre Fittiche, als er wieder kam, gab ihm das was wir ihm nicht geben konnten. Es wurde nach und nach sein Hund. Sie wurden eins. So kam es das Doro  umzog, sie wurde der Kasernenhund, der Hund der alle Märsche und Übungen mitmachte, der Tag und Nacht dort Wache schob. Die komplette restliche Dienstzeit war nun Doro an der Seite von Bastian, sie verstehen sich blind.

Sie war und ist Tag und Nacht bei ihm war mit ihm im Urlaub, am Meer auf den Bergen, ist die treue Begleiterin. Und sie war natürlich immer wieder bei uns.

Sofort übernimmt sie hier das Regiment, die anderen akzeptieren sie als die Stammhündin. Doro regiert mit einem Wimpernschlag.

2009 stieg sie noch einmal in den Ausstellungsring, mit inzwischen 10 Jahren. „10 jährige Hündin, von sehr gutem Typ, die sich heiter und in vorzüglicher Kondition vorstellt, eleganter femininer Kopf, typischer Ausdruck, korrekt und gestellt und gewinkelte Vorder- und Hinterhand, sehr gutes Wesen, ein vorzüglicher Irish Terrier (Blümel). Nun bekam sie auf 5 Ausstellungen hintereinander ihren 1. Platz in der Veteranenklasse, wurde somit Vet. CH kft und Vet. CH VDH.

Begeisterte am 1 Advent 2009 die Leute am Ring, indem sie strahlend und gelassen ihre Runden drehte – fast schaute es so aus als ob sie ihrem Publikum winkte. Sprang Helmut auf den Arm, nach der Wertung und wenn man genau hinschaute, winkte sie mit der Pfote – das Publikum lachte und freute sich über diesen Auftritt.

Herr Ross Delmar  aus Irland konnte es nicht fassen. Immer und immer wieder kam er zu Helmut und freute sich mit den Zweien.

2011 war für das Ausstellungswesen ein recht bedeutendes Jahr – daran sollte auch Doro teilnehmen, wenn sie wollte oder konnte. Sie nahm teil an der Jahrhundertsiegerausstellung des VDH, siegte dort, bekam an beiden Tagen ihr VET. CAC und beendete damit ihre Ausstellungskarriere in Deutschland.

Wir wollten mit unserem Rüden nach Paris zur Weltsieger. Die Ortsgruppe Münster organisierte eine Reise dorthin und Bastian und Doro kamen mit. Vom ersten Augenblick, morgens vor der Abfahrt bezauberte sie alle. Mit einer Grandezza einer Diva bestieg die den Bus, und lies sich huldigen.

Unsere beiden anderen Champ und Trudi, waren auch dabei. Busfahrt, Stadtrundfahrt, Fahrt in der überfüllten Metro in Paris, Ausstellung – alles kein Problem, ruhig und selbstverständlich absolvierte sie das Programm. Sie wurde zweite in Paris, mit 12 Jahren und beendete nun komplett ihre Ausstellungskariere – die eigentlich nie eine war – sie mochte das nicht so – außer Münster, da war sie Königin persönlich.

 

Und heute sitze ich hier und versuche Doro auf ein Stück Papier zubekommen. Doro eine von drei Welpen aus dem Jahr 1999. Wovon 2 in die Zucht gingen. Doro bei den Haseländer und Cara bei St. Patrick`s.

Andreas rief vor ein paar Tagen an, wir sprachen über das Jahrbuch und über unsere Hunde. „Susann - Jule ist gestorben, die erste von unseren Dreien hat uns verlassen“. Ein kleiner Schock, was so schnell sie war doch noch so jung. In meinem Kopf ist sie der Spring ins Feld von unseren Dreien.

 

„Wie geht’s Doro, Cara wird nun auch langsam alt, man merkt ihr an das sie nun bald 13 Jahre alt ist unsere Krawallmaus wird ruhiger. Sie gibt nun ab an Molly ihre Enkelin“.

 

Ja wie geht’s Doro heute. Sie ist munter wie eh und je, mag das Trimmen nicht mehr so. Es dauert ihr zu lange. Nun wird gepfuscht, doch ab und an mal etwas geschoren.

Das Gehör klappt – wenn sie es will. Sie wohnt nun in Bochum mit meinem Sohn, geht dort zur Uni, fährt selbstverständlich U- und Straßenbahn. Auch schon mal allein, wenn Bastian nicht aufpasst, dann steigt sie einfach die nächste Haltestelle aus und wartet auf ihn – „Hier bin ich du Schlafmütze“.

Kämpft wie fast jeder Frau im Alter mit ihrem Gewicht, es bleibt einfach immer besser an den Hüften kleben – muss sich nun mit kleinen Portionen abfinden. Läuft jeden Tag ihre Runden, bei gutem Wetter begleitet sie Bastian beim Rollerbladen oder Langläufen, Hasst Regen und nasse Füße.  Liebt die Stadt, fährt gerne mit der Rolltreppe, mqg Vanilleeis, wenn man sich in einer Eisdiele niederlässt, bekommt sie selbstverständlich ihr Eis im Becher, normal eine Kugel an guten Tagen zwei.

Hat so mache Freundin von meinem Sohn überdauert. Lernt immer noch gerne. Bringt Bastian bei, dass man Mülleimer nicht einfach so rumstehen lassen kann. Klaut wie ein Rabe, wenn man`s  nicht wegräumt, liebt Schokolade (was sie im Übrigen an ihre Enkelin Tessa vererbt hat).

Und ist einfach Doro – der beste Partner den man sich nur wünschen kann und unsere Stammhündin ohne die es unsere Zucht nicht geben würde; Urgroßmutter vieler Haseländer.

Doro ist inzwischen verstorben mit kanp 15 Jahren

  

 

  

 

 

 

Irish Terrier vom Haseland - Susann & Helmut Gielians, 49586 Merzen, Osterodener Weg 1, Tel: 05466 926 126
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